Tipps
Preisverhandlung als Freelancer: So setzt du deine Preise selbstbewusst durch
Viele Freelancer verkaufen sich unter Wert. Erfahre, wie du Preisverhandlungen souverän führst.
"Das ist mir zu teuer" - ein Satz, den viele Freelancer fürchten. Doch mit der richtigen Strategie verhandelst du selbstbewusst.
Den eigenen Wert kennen
Berechne deinen Mindest-Stundensatz:
- Gewünschtes Jahreseinkommen
- + Steuern und Sozialabgaben
- + Betriebskosten
- ÷ Fakturierbare Stunden
Verhandlungsstrategien
1. Anker setzen
Nenne deinen Preis zuerst - wer den ersten Preis nennt, setzt den Rahmen.
2. Wert kommunizieren
Verkaufe Ergebnisse, nicht Stunden: "Dieses Projekt wird Ihnen X € Umsatz bringen."
3. Paketpreise anbieten
Keine Diskussion über Stunden - Kunde weiß genau, was er bekommt.
4. Optionen geben
Drei Optionen: Basis, Standard, Premium - die meisten wählen die Mitte.
Auf Einwände reagieren
"Das ist zu teuer": "Lassen Sie mich erklären, wie sich der Preis zusammensetzt..."
"Freelancer X ist günstiger": "Die Frage ist, ob Sie das gleiche Ergebnis bekommen..."
Häufige Fragen
Soll ich meinen Stundensatz auf der Website nennen?
Nicht empfohlen. Eine Spanne kann aber Zeitverschwendung vermeiden.
Soll ich Rabatte geben?
Nur wenn du etwas dafür bekommst: schnellere Zahlung, größeres Volumen, Referenz.