Altersvorsorge für Selbstständige 2026
Als Selbstständiger müssen Sie Ihre Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen. Ohne Planung droht Altersarmut – mit der richtigen Strategie ein entspannter Ruhestand.
Warum ist Altersvorsorge für Selbstständige so wichtig? 2026
Selbstständige sind meist nicht automatisch rentenversichert. Ohne eigene Vorsorge droht im Alter die Grundsicherung. Das Risiko für Altersarmut ist bei Selbstständigen doppelt so hoch wie bei Angestellten. Die gute Nachricht: Sie haben volle Flexibilität bei der Gestaltung. Die Säulen der Vorsorge sind: freiwillige gesetzliche Rente, Basisrente (Rürup), private Rentenversicherung, ETF-Sparpläne und Immobilien. Die optimale Mischung hängt von Ihrem Alter, Einkommen und Risikoneigung ab.
Vor- & Nachteile
Vorteile
- ✓Volle Gestaltungsfreiheit
- ✓Steuervorteile bei Rürup-Rente
- ✓Höheres Renditepotenzial als bei Angestellten
- ✓Flexibilität bei Beitragshöhe
- ✓Kombination verschiedener Säulen möglich
- ✓Unabhängigkeit vom Rentensystem
Nachteile
- ✗Volle Eigenverantwortung
- ✗Kein Arbeitgeberanteil
- ✗Bei schwachem Einkommen schwierig
- ✗Komplexität der Optionen
- ✗Gefahr des Aufschiebens
Tipps
Praktische Tipps
- →So früh wie möglich anfangen
- →Mindestens 10-15% des Nettoeinkommens
- →Verschiedene Säulen kombinieren
- →Steuervorteile der Rürup-Rente nutzen
- →Regelmäßig Beiträge erhöhen
- →Nicht bei Krisen kündigen
- →Berufsunfähigkeit parallel absichern
Häufige Fragen
Wie viel sollte ich für die Rente sparen?
Bin ich als Selbstständiger rentenversicherungspflichtig?
Was ist die beste Altersvorsorge für Freelancer?
Kann ich die Vorsorge von der Steuer absetzen?
Was passiert, wenn ich keine Vorsorge habe?
Ab welchem Alter ist es zu spät?
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