Warum E-Rechnung in der Logistik?
- Hohes Rechnungsvolumen automatisieren
- Frachtkosten standardisiert ausweisen
- Auftraggeber fordern E-Rechnungen
- Internationale Transporte über Peppol abrechnen
- Zollrelevante Daten strukturiert erfassen
Branchenspezifische Besonderheiten
Diese Punkte sind besonders wichtig für Ihre E-Rechnungen.
Frachtkosten
Gewicht, Volumen, Strecke - Frachtkosten werden nach verschiedenen Faktoren berechnet und in der E-Rechnung ausgewiesen.
Internationale Transporte
Grenzüberschreitende Transporte erfordern korrekte MwSt-Behandlung und Zolldokumentation.
Sendungsverfolgung
E-Rechnungen können auf Sendungsnummern und Tracking-Daten verweisen.
Massenrechnungen
Viele Sendungen = viele Rechnungen. Automatisierung ist essenziell.
Typische Rechnungsarten
- Frachtrechnung
- Speditionsrechnung
- Kurier-/Express-Rechnung
- Lagerkosten
- Zollgebühren
- Verpackungskosten
- Versicherungskosten
Pflichtangaben
- Sendungsnummer / Tracking-ID
- Absender und Empfänger
- Gewicht / Volumen
- Strecke (von/nach)
- Frachtkosten nach Tarif
- Zolltarifnummer bei Export
Häufige Fehler vermeiden
Diese Fehler sehen wir immer wieder - so machen Sie es richtig.
Sendungsnummer fehlt
Tracking-ID immer in Referenzfeld aufnehmen
MwSt bei Ausland falsch
Innergemeinschaftliche Lieferung vs. Export prüfen
Manuelle Massenrechnungen
Automatisierung über TMS-Integration
Häufige Fragen
Wie automatisiere ich Frachtrechnung?
Moderne TMS können E-Rechnungen automatisch erstellen. Sendungsdaten werden direkt in Rechnungspositionen umgewandelt.
Was bei internationalen Transporten?
Innerhalb der EU: B2B ohne MwSt (Reverse Charge). Export: steuerfrei. Die E-Rechnung kennzeichnet dies entsprechend.
Brauche ich Peppol?
Für EU-weite B2B-Rechnungen ist Peppol sehr praktisch. Sie erreichen Kunden in allen EU-Ländern direkt.
Wie weise ich Zollgebühren aus?
Zollgebühren werden als durchlaufende Posten oder eigene Position in der E-Rechnung erfasst.